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Störende Gerüche von neuen Möbeln vertreiben

Ein häufiges Problem bei neuen Möbeln: der schlechte Geruch. Dieser wird zwar von jedem anders wahrgenommen, in jedem Fall ist er aber störend und hält sich längere Zeit hartnäckig. Trotzdem muss man nicht zwangsläufig damit zu leben, denn mithilfe der im Folgenden beschriebenen Tipps gehört störender Geruch neuer Möbel schon bald der Vergangenheit an.

Warum neue Möbel riechen

Der ganz typische Geruch bei Neumöbeln basiert auf Emissionen, die von einzelnen Bestandteilen wie Holz, Leder und Lacke kommen. Das ist in der Regel eine Eigenheit der jeweiligen Materialien und deutet nicht darauf hin, dass sich etwaige Belastungen durch Schadstoffe außerhalb der gesetzlichen Normen befinden. Wer auf „Nummer Sicher“ gehen möchte, achtet am besten auf entsprechende Gütezeichen und Zertifikate.

Dennoch tritt auch bei geprüften Möbeln ein ziemlich unangenehmer Geruch auf. Das kann etwa daher kommen, dass in einem kleinen Raum zu viele Möbelstücke stehen oder es wurden in der Immobilie selbst diverse Schadstoffe verbaut. Außerdem ist es durchaus möglich, dass ältere Möbel schlechte Gerüchte, wie etwa Rauch, annehmen.

Übler Geruch bei neuen Möbeln

Den störenden Geruch neuer Möbel können Sie mit unterschiedlichen Maßnahmen bekämpfen:

  1. Als Erstes empfiehlt es sich, die Empfehlungen des Herstellers zu beachten und die Möbel nach dessen Vorgaben zu reinigen. Mit etwas Glück riecht das Mobiliar nicht mehr oder kaum noch.
  1. Des Weiteren ist es möglich, die Möbel mit niedrig dosiertem Essigwasser oder einem speziellen Möbelreiniger aus- und abzuwaschen.

  1. Ganz wichtig, um unangenehme Gerüche zu bekämpfen, ist richtiges Lüften: Hierfür öffnen Sie das neue Möbelstück so weit wie möglich und erhöhen die Zimmertemperatur. Danach müssen Sie für etwa fünf bis zehn Minuten stoßlüften. So sorgen Sie für einen ausreichenden Luftaustausch und genügend Luftzirkulation. Am besten wiederholen Sie das Prozedere mehrmals täglich und einige Tage nacheinander.
  1. Sind die unangenehmen Gerüche nach einiger Zeit immer noch deutlich wahrzunehmen, ist es ratsam, eine Schadstoffanalyse durchzuführen. Damit ist es möglich, alle gängigen Belastungen durch Schadstoffe nachzuweisen. Hierzu zählen unter anderem Lösemittel, Weichmacher oder Formaldehyd. In hoher Konzentration beeinträchtigen Schadstoffe nicht nur die Wohnqualität, sondern auch die Gesundheit.

wichtig: regelmäßiges Lüften

Gut zu wissen: Unbehandelte Massivholzmöbel oder Möbel, die mit Biolacken versehen wurden beziehungsweise die natürlich imprägniert sind, sind in einigen Fällen ebenfalls verantwortlich für gesundheitliche Probleme. Der Grund hierfür liegt in den verwendeten Terpenen, die einige Menschen nicht vertragen. Hier ist es ratsam, beim Hersteller zu reklamieren. Das gilt auch dann, wenn bei „normalen“ neuen Möbeln die schlechten Gerüche selbst nach intensivem Lüften wie oben beschrieben nicht verschwinden. In diesem Fall darf noch nach spätestens vier Wochen eine Reklamation an den Hersteller erfolgen.

Auch alte Möbel können riechen

Bei alten Möbeln ist nicht selten ein muffiger Geruch wahrnehmbar. Das gilt vor allem dann, wenn die Möbel beispielsweise auf dem Dachboden oder Keller gelagert wurden. Hier ist es wichtig, die Möbelstücke zunächst einmal gut zu reinigen und zu desinfizieren. Am besten nehmen Sie hierfür Handschuhe. Anschließend ist es empfehlenswert, das Möbel zu lüften und zu trocknen. Sollte jetzt immer noch ein muffiger Geruch vorhanden sein, ist beispielsweise Badesalz, Vanillezucker oder auch Kaffeepulver sehr hilfreich. Hiervon verteilen Sie etwas gleichmäßig auf Teller und stellen diese dann in und / oder auf das Möbel.

Was hilft bei Rauchermöbeln?

Wenn Möbel nach Zigarettenrauch riechen, ist guter Rat oftmals teuer, denn der Geruch von Tabak ist sehr hartnäckig. Aber auch hier kann eine sehr gründliche Reinigung mit Essigwasser sowie herkömmlichen Reinigungsmitteln sehr hilfreich sein. Danach gilt es wieder, gut zu lüften.

Altes Schätzchen – muffiger Geruch

 

Wie lange dürfen neue Möbel riechen?

Wurden die neuen Möbel gut mit Essigwasser ausgewaschen und über mehrere Tage jeweils mehrmals täglich gelüftet, kann sich der Geruch immer noch zwei bis drei Wochen lang halten. Danach sollte er allerdings verschwunden sein.

Fazit: Zehn Tipps, um üble Gerüche von Möbeln zu entfernen

1. Möbel immer wieder auslüften lassen, am besten bei offenen Schubladen und Türen

2. Kaffeepulver auf mehrere Teller geben und in den Schränken verteilen.

3. Möbel mit Essigwasser auswaschen.

4. Backpulver/Natron: einfach in den Schränken verteilen.

5. Katzenstreu hilft gegen Feuchtigkeit in den Möbeln.

6. Lorbeerblätter/Lavendel: ebenfalls in Schränken verteilen; hiermit schaffen Sie einen angenehmen Duft.

7. Orangen/Zitronen: Zitronen in Scheiben schneiden, bei Orangen die Schale abschneiden. Beides auf Teller legen und wieder in den Möbeln verteilen.

8. Edelstahlseife verwenden.

9. Streichhölzer beseitigen schlechte Gerüche. Aber Vorsicht wegen der Brandgefahr!

10. Wodka: einen Lappen leicht mit dem Getränk befeuchten und die Möbel damit auswischen.

Mithilfe dieser Tipps sollte es ein kein Problem mehr sein, schlechte Gerüche zu beseitigen, so dass Sie wieder Freude an Ihren Möbeln haben. Am besten, Sie probieren es ganz einfach aus und überzeugen sich selbst davon. Wenn das jedoch alles nicht hilft, ist es bei neuen Möbeln ratsam, den Hersteller zu kontaktieren.

 

 

Kleiderschrank perfekt einräumen – Wäschechaos ade!

Das kennt jeder: die Socken-Schublade quillt über, Kleiderbügel, die sich verhaken und Frust, weil das gebügelte Top total zerknautscht in der hintersten Ecke des Kleiderschranks liegt. Im Kontrast dazu stehen die Hochglanz-Möbelprospekte, in denen perfekt eingeräumte und übersichtliche Kleiderschränke bewundert werden können. Wetten das können Sie genau so gut? Mit nur wenigen Handgriffen und einfachen Maßnahmen organisieren Sie Ihren Kleiderschrank neu.

Los geht’s! Mit der Step-by-Step Anleitung zum aufgeräumten Kleiderschrank

  1. Der erste Schritt zur neuen Ordnung ist ein Schritt ins Chaos: Räumen Sie Ihren Kleiderschrank radikal leer und lassen Sie sich von den Kleiderbergen zu Ihren Füssen nicht erschrecken.
  2. Schauen Sie sich Ihren leeren Schrank an und überlegen Sie, wie Sie Ihre Kleidung perfekt wieder einräumen möchten. Gibt es „tote“ Bereiche, die Sie bislang gar nicht genutzt haben? Hier können Sie mit Kist(ch)en ganz neuen Stauraum für selten genutzte Dinge wie Accessoires, Taschen oder Schuhe schaffen.
  3. Bevor es ans Einräumen geht, bietet sich eine Generalreinigung des Kleiderschranks an. Eventuell sind auch noch Kleinigkeiten zu verbessern, die Sie schon lange stören. Vielleicht möchten Sie ein zusätzliches Regalbrett einfügen oder anstelle von Fächern eine weitere Kleiderstange einbauen?
  4. Grundsätzlich ist es empfehlenswert, so viel Kleidung wie möglich hängend aufzubewahren. Auf diese Weise behalten Sie nicht nur den Überblick, die Kleidungsstücke geraten auch nicht so leicht in Unordnung. Eine Ausnahme bilden Wollpullover oder -jacken; sie werden am besten gefaltet.
  5. Jetzt ist auch die perfekte Gelegenheit, alte Kleidung auszusortieren. Haben Sie ein Kleidungsstück länger als 12 Monate nicht getragen? Dann werden Sie es vermutlich auch in der Zukunft nicht mehr anziehen – geben Sie es zur Altkleidersammlung!
  6. Beim Einräumen des Kleiderschranks sollten Sie die Jahreszeiten berücksichtigen. Die Winterbekleidung muss nicht im Sommer griffbereit ganz vorne liegen. Es ist sinnvoll, Sie räumen zweimal im Jahr um. Bei dieser Gelegenheit können Sie länger nicht getragene Stücke gleich aussortieren.

Alles an seinem Platz! Hier gehört das Suchen der Vergangenheit an.

Tipps für den aufgeräumten Kleiderschrank

Sie haben Ihren Kleiderschrank neu sortiert. Damit die schöne neue Ordnung auch von Dauer ist, gibt es ein paar Tipps, mit denen Sie sich das Leben in Zukunft leichter machen.

  • – Benutzen Sie durchsichtige Kisten – so haben Sie stets im Blick, was sich darin befindet. Alternativ können Sie auch hübsche Etiketten verwenden.
  • – Holzkleiderbügel sehen edel und klassisch aus – nehmen aber auch viel Platz weg. Praktischer – weil platzsparender – sind Bügel aus Kunststoff. Die gibt es kostengünstig und in vielen Farben im Handel. Am besten beim Kauf darauf achten, dass die Bügel mit einer nützlichen Anti-Rutsch-Beschichtung versehen sind.
  • – Nutzen Sie spezielle Gürtel- und Schalbügel. Die sind praktisch und brauchen wenig Platz.
  • – Überlegen Sie sich ein Sortier-System für Ihre Kleiderstang(en). Sie können Ihre Kleidung nach Art sortieren, nach Farben, oder von dunkel nach hell bzw. umgekehrt. So finden Sie das gesuchte Kleidungsstück auf den ersten Blick wieder.
  • – Überprüfen Sie, ob Sie (zu) viele gleiche Stücke besitzen. Zwei oder drei schwarze Shirts mögen sinnvoll sein, fünf oder sechs gleiche Shirts nehmen einfach nur unnötig Platz weg. Sortieren Sie überflüssige Kleidungsstücke aus.

Fünf originelle Lifehacks für Ihren Kleiderschrank

Der Einfallsreichtum anderer macht das Leben leichter – und warum sollten Sie nicht von pfiffigen Ideen aus dem Netz profitieren?

  1. Sie wissen nicht, wohin mit Ihrem Schmuck? Nutzen Sie eine Eierpalette oder einen Eierkarton, um Kleinteile sortiert aufzubewahren. An einer Gliederkette, die an der Innentür des Kleiderschranks gespannt wird, können Sie Ihre Ohrringe aufhängen.
  2. Oben offene Kartons – besonders in Schubladen – helfen, das Socken- und Unterwäschechaos in den Griff zu bekommen.
  3. Aus einem Hosenkleiderbügel und einigen Duschvorhangringen lässt sich ein praktischer Halter für Tücher oder Sommertops herstellen.
  4. Befestigen Sie Regalwinkel an der Schrankwand – so erhalten Sie eine Art Mini-Kleiderstange für Jeans, Tops oder Krawatten.
  5. Krawattenbügel eignen sich auch für Tücher, Spaghetti- oder Tanktops.

Genießen Sie die neue Ordnung

Praktische Helfer für mehr Ordnung und Übersicht

Ein ordentlich aufgeräumter Kleiderschrank ist eine wahre Wohltat, denn Sie sparen morgens Zeit, da lästiges Suchen entfällt. Sie können gebügelte und gefaltete Teile auch nach Wochen noch frisch und ordentlich aus dem Schrank nehmen, und Sie dürfen sich jeden Morgen über einen ordentlichen Schrank freuen.

Die Checkliste für den aufgeräumten Kleiderschrank

Wenn Sie die folgenden Grundregeln beachten, hat das Chaos in Ihrem Schrank in Zukunft keine Chancen mehr:

  • – Sortieren Sie Ihre Kleidung nach Jahreszeit
  • – Sortieren Sie Ihre Kleidung nach Art oder Farbe
  • – Sortieren Sie Kleidung aus, wenn länger als 12 Monate nicht getragen
  • – Nutzen Sie durchsichtige Kisten oder etikettierte Boxen
  • – Nutzen Sie platzsparende Bügel
  • – Seien Sie kreativ: mit den Kleiderschrank-Hacks richten Sie Ihren Schrank individuell ein

Bücherregale strukturieren und dekorieren – Tipps und Anregungen

Vielleser kennen das Problem: Irgendwann ist auch das letzte Bücherregal voll, der Platz ausgereizt. Es herrscht Unordnung und es lassen sich keine weiteren Bücher mehr unterbringen. Spätestens jetzt ist es an der Zeit, aufzuräumen und alles neu zu sortieren, um das Chaos endgültig zu beseitigen. Doch wie sortiert man ein Bücherregal, damit einerseits viele Bücher untergebracht werden können und andererseits für eine ansprechende Optik gesorgt wird?

Bücherregal: gut sortiert und ansprechend dekoriert

Viel Stauraum und zusätzlich auch noch Platz für Deko – diese Kombination ist für viele Bücherfreunde nahezu unmöglich umzusetzen. Schließlich wäre es anstelle der Dekoration ja möglich, den Platz für weitere Bücher zu nutzen. Wenn Sie aber nicht nur Bücher, sondern beispielsweise auch einige Fotos, Figuren, Erinnerungsstücke oder Ähnliches aufstellen und so etwas mehr Abwechslung für das Auge bieten möchten, dann empfiehlt sich hierfür z. B. die beliebte Triangle-Methode. Dabei werden innerhalb des Regals ähnliche Elemente in Form eines Dreiecks angeordnet. Kleine Lücken wirken optisch sehr ansprechend und sorgen für Entspannung. Wenn ein Regal aufgeräumt oder ein neues Modell aufgestellt wird, empfiehlt es sich, das Sortieren der Bücher mit dem Dekorieren des Möbelstücks zu verbinden. So erhält man auf einfache und unkomplizierte Weise eine schöne einheitliche Optik.

Ein gut strukturiertes Bücherregal bietet Übersicht und ausreichend Platz für Deko.

Allgemeine Tipps: So lassen sich Bücherregale sortieren

Um zu verhindern, dass Bücherregale zu einem chaotischen, vollgestellten Möbelstücken werden, in denen ein einzelnes Buch kaum auffindbar ist, empfiehlt sich eine Strukturierung. In Bezug auf die Aufstellung der Bücher wirkt die einheitliche Linie sehr beruhigend für das Auge. Dabei ist es irrelevant, ob die Bücher ganz hinten an der Wand, vorne an der Kante oder mittig auf dem Regalbrett stehen. Zudem bietet es sich an, den Lesestoff nach seiner Größe zu ordnen. Dabei ist es ratsam, die kleinen Bücher oben und die großen unten einzusortieren. Dadurch entsteht ein einheitliches Erscheinungsbild, bei dem zusätzlich das Gewicht optimal verteilt wird. Alternativ hierzu ist aber auch eine Einteilung nach Farben möglich. Stehen Bücher mit beispielsweise rotem, blauem und gelben Einband in einer Reihe, wird Ihr Regal zu einem regelrechten Eyecatcher.

Kriterien für das Bücher Sortieren: Welche Optionen gibt es?

Bücherregale können nach unterschiedlichsten Kriterien sortiert werden. Sehr beliebt ist die Anordnung nach Genres. Sie möchten Abends gemütlich auf der Couch einen Krimi oder eine heitere Sommerlektüre im Liegestuhl lesen? Bei einer Genre-Sortierung finden Sie schnell und einfach das gewünschte Buch. Ebenso ist es aber auch möglich, den Lesestoff nach Autor oder Verlag zu sortieren. So stehen die persönlichen Lieblingsbücher stets griffbereit. Eine weitere Option ist, die Bücher ganz einfach nach gelesen bzw. ungelesen zu ordnen. Wenn Sie dagegen Lesestoff in unterschiedlichen Sprachen bevorzugen, dann bietet es sich an, Ihre Bücher nach der jeweiligen Sprache zu gruppieren. Oder Sie sortieren Ihren Lesestoff nach Ihren individuellen Vorzügen und horten die übrig gebliebenen Bücher außer Sichtweite im Keller oder verschenken die betreffenden Exemplare.

Eine Möglichkeit: fremdsprachige Bücher gruppiert einsortieren.

Vor- und Nachteile der jeweiligen Sortiermethoden

Sortierung

Vorteile

Nachteile

Größe
  • Vermittelt einen ordentlichen, aufgeräumten Eindruck.
  • Zusammengehörige Bände/Reihen werden unter Umständen auseinander gerissen.
  • Einzelne Bücher sind schwerer auffindbar.
Farben
  • Optisch ebenfalls sehr reizvoll.
  • Auch hier werden zusammengehörige Bände/Reihen eventuell auseinander gerissen
Genre
  • Schnell und unkompliziert hat man den Thriller oder Fantasy-Roman beziehungsweise das gewünschte Genre zur Hand.
  • Einzelne Bücher sind somit recht gut auffindbar.
  • Kleine und große Bücher werden hier „gemischt“.
Autor/Verlag
  • Das gewünschte Buch ist schnell gefunden.
  • Buch-Empfehlungen sind leicht auszusprechen.
  • Die Genre können durcheinander kommen.
Gelesen/Ungelesen
  • Sehr einfache Aufteilung.
  • Bestimmte Bücher sind schwer auffindbar.
Sprache
  • Es ist immer sofort ein Buch in der gewünschten Sprache griffbereit.
  • Einzelne Bücher sind jedoch wieder schlecht zu finden.
Lieblingsbücher
  • Alle Lieblingsbücher sind zur Stelle.
  • Keine weitere Sortierung: somit ist es nicht leicht, einen gewünschten Band schnell ausfindig zu machen.
  • Die anderen Bücher fristen ihr Dasein im Keller.

 

Dank einer Sortierung nach Genre ist der gesuchte Lieblingsthriller schnell gefunden.

Fazit

Um ein Bücherregal zu sortieren und gegebenenfalls zu dekorieren, spielen die persönlichen Vorlieben eine entscheidende Rolle. Während manche Bücherfreunde ihren Lesestoff zum Beispiel nach Farben sortieren, kommt für andere  Leser nur eine Ordnung nach Genre oder Autor infrage. Wichtig ist, dass Sie persönlich mit der Optik und Sortierung Ihrer Bücherregale zufrieden sind und obendrein ausreichend Platz für neuen Lesestoff frei lassen. Denn der nächste Lieblingsband beziehungsweise die nächste Lieblingsreihe kommt bestimmt. Ein aufgeräumtes, sortiertes Bücherregal sorgt nicht nur für eine ansprechende Optik, sondern auch für mehr Freude. Ist der gewünschte Band schnell zur Hand und muss nicht erst noch langwierig gesucht werden, ist der Spaß an einem geordneten Regal sicherlich sehr groß. Daher ist es ratsam, das Bücherregal ab und zu aufzuräumen, neu zu sortieren und/oder sich ein zusätzliches Regal zu gönnen.

 

Ordnung auf dem Schreibtisch – Tricks und Tipps für den Arbeitsplatz

Das kennen viele: man will eigentlich schnell seine Arbeit am Schreibtisch erledigen, sucht aber in dem Schreibtischchaos vergeblich nach bestimmten Unterlagen, die irgendwo unauffindbar zwischen Ordnern und Papierstapeln liegen. Das kostet nicht nur Zeit, sondern auch Nerven. In diesem Blog-Beitrag verraten wir Ihnen, wie Sie an Ihrem Arbeitsplatz Ordnung schaffen und auf Dauer halten können.

Hand aufs Herz – hätten Sie nicht auch gerne einen Schreibtisch, der Ihnen viel Platz lässt? Ein übervoller Schreibtisch zeugt von einer gewissen Unordnung. Dagegen lässt es sich an einem aufgeräumten Schreibtisch weitaus besser arbeiten, schon allein weil man nicht lange nach bestimmten Dingen suchen muss. Dabei ist es eigentlich gar nicht schwer, einen ordentlichen Schreibtisch zu haben. Hier ein kleiner Trick, der wahre Wunder wirkt: nehmen Sie sich täglich 10 Minuten Zeit, um auf dem Schreibtisch für Ordnung zu sorgen. Mit drei Grundregeln geht das ganz einfach:

  1. Was brauche ich immer und unbedingt?
  2. Was brauche ich nicht täglich?
  3. Was kann weggeworfen werden?

Es ja schließlich nicht wirklich hilfreich, wenn nicht einmal mehr die Computermaus noch Platz auf dem Schreibtisch findet. Aber das ändert sich ganz schnell mit einer „Gib Gas“ Aktion.

Die Schreibtisch-Chaoten teilen sich in zwei Lager: Zum einen sind da die sogenannten „Volltischler“ und zum anderen die „Leertischler“. Für Leertischler gilt der Satz: „So leer wie auf dem Schreibtisch ist es auch im Kopf“. Der Volltischler verwendet gern einen Spruch von Albert Einstein: „Worauf deutet ein leerer Schreibtisch hin, wenn ein unordentlicher Schreibtisch auf einen unordentlichen Geist hinweist“? Als Volltischler müssen Sie sich erst Gedanken dann machen, wenn Sie die Übersicht an Ihrem Arbeitsplatz verlieren oder Dinge bzw. Aufgaben vergessen. Dann wird es für Sie problematisch.

Motivationsprobleme – die drei fundamentalen Fragen:

  1. Sind Sie zufrieden und fühlen Sie sich wohl an Ihrem Schreibtisch/Arbeitsplatz?
  2. Brauchen Sie länger als 3 Minuten, um ein wichtiges Dokument zu finden?
  3. Arbeitet Ihr „System“ so zuverlässig, dass Sie keine Aufgaben vergessen?

Wenn Sie alle drei Fragen mit „JA“ beantworten können, dann besteht kein Grund zur Sorge. Quillt Ihr Schreibtisch jedoch über, und Sie möchten diesen Zustand gern ändern, dann sollten Sie sich die Zeit nehmen, diesen Status Quo zu ändern. Immer wieder die eine oder andere Akte von links nach rechts oder umgedreht zu packen, bringt rein gar nichts. Wenn aufräumen, dann sollten Sie auch richtig Gas geben.

Die 4-Felder-Methode nach Eisenhower

Teilen Sie den Fußboden oder einen leeren Tisch in vier Felder. Dann arbeiten Sie sich durch das Chaos auf Ihrem Schreibtisch, und zwar von links nach rechts oder umgekehrt, auf jeden Fall in eine Richtung. Nehmen Sie alles, was auf dem Schreibtisch nicht Niet- und Nagelfest ist, wie z. B. Schreibzeug, Handy, Blätter und Telefon, also alles was sich auf dem Tisch bewegt, einzeln in die Hand und legen Sie es in eines der vier Felder mit folgender Aufteilung:

Wegschmeißen: Was hier landet, wandert direkt in den Müll (Altpapier usw.).

Weiterleiten: Hier landen all die Dinge, die Sie an Familienmitglieder, Kollegen, einen externen Büroservice oder wo auch immer deponieren, um sie nach Gebrauch der Bücherei, dem Verleih oder sonstigen Unternehmen zu übergeben.

Wichtiges: Dafür bleibt normalerweise nur ein kleiner Stapel übrig. Hier liegen die Dinge, die wichtig sind und nach dem Aufräumen wieder auf dem Schreibtisch Platz finden. Überlegen Sie sich unbedingt zu allen Dingen, die hier landen, warum sie wieder auf den Schreibtisch gehören und wie Sie weiter damit verfahren (z. B. Fotos bearbeiten, Entwürfe editieren, Papier laminieren usw.).

Sofort erledigen: Hierfür bedarf es im Prinzip keines eigenes Feldes, weil es sich um Dinge handelt, die Sie meist sofort erledigen können – sofern sie nicht länger als 2 Minuten in Anspruch nehmen. Typische Aktionen sind z. B. einen Termin telefonisch bestätigen, ein Dokument ablegen oder einen Brief/Anmeldung ausfüllen und frankieren. Das sind Dinge, die Sie am besten sofort und noch während der Aufräumarbeiten erledigen.

 

Die vier Felder helfen beim Aufräumen des Schreibtisches (eigene Darstellung in Anlehnung an das Eisenhower-Prinzip).

Und noch immer kein Ende in Sicht

Weitere Grundregeln:

  • – „Zwischenhäufchen“ sind Vergangenheit.
  • – Nehmen Sie jedes Teil, das auf Ihrem Schreibtisch liegt, nur einmal in die Hand.
  • – Es gibt keine fünf noch sechs Möglichkeiten zum Sortieren, sondern nur diese 4 Felder.

Damit der Arbeitsplatz auch im Nachhinein so ordentlich aufgeräumt zur Verfügung steht, sollten Sie auf jeden Fall Ihre Gewohnheiten ändern. Was hier so einfach klingt, ist alles andere als simpel, aber mit den folgenden Regeln auf jeden Fall umsetzbar.

Einige hilfreiche Anregungen für die Zukunft

Nehmen Sie sich einen Eingangskorb zu Hilfe: Alles, was Ihre Welt betreten will, landet zuerst hier. Hilfreich kann an dieser Stelle eine Brief- oder Aktenablage sein. Sie darf aber nicht den ganzen Schreibtisch einnehmen und sollte mindestens einmal täglich folgendermaßen geleert werden: Jedes Papier wird einzeln – immer von oben nach unten – in die Hand genommen und weiterverarbeitet.

Schaffen Sie für jeden Gegenstand einen geeigneten Platz: Suchen Sie sich für jeden Gegenstand einen bestimmten Platz, am dem er stets griffbereit liegt, wie die folgenden Beispiele zeigen.

  • – Schlüssel gehören in die Schublade oder den Schlüsselschrank (falls vorhanden),
  • – Notizblock in die Aktenmappe,
  • – ungelesene Bücher in das erste Regal usw.

Der aufgeräumte Schreibtisch ist ein Motivationsschub und steigert die Effektivität.

Nachdem die Aufgabe erledigt ist, sollten Sie alles sofort wegräumen, was Sie vorher zum Arbeiten gebraucht haben inklusive der dafür benötigten Dokumente, Stifte und Ordner.

Die letzte Aktion zum Feierabend: Hierbei kann es sich nur ums Aufräumen vom Schreibtisch handeln. Für Angestellte mit einem klar definierten Arbeitsschluss etwas einfacher. Für Selbstständige ist es etwas schwieriger, denn sie müssen erst überlegen, welche Tätigkeit sie am nächsten Tag zuerst vornehmen wollen.

Fazit

Ein aufgeräumter Schreibtisch macht zufrieden. Die 4-Felder-Methode hilft Ihnen dabei, dass Sie Ihren Schreibtisch schnell und effektiv in Ordnung bringen. Und wenn Sie ein paar einfache Grundregeln beachten, bleibt Ihr Arbeitsplatz auf Dauer aufgeräumt. Hier ist natürlich etwas Disziplin gefragt. Wenn Sie sich so mit Ihrem Schreibtisch anfreunden, werden Sie nicht nur dauerhaft Freunde bleiben, sondern täglich einen ordentlichen Schreibtisch vorfinden.

 

Umziehen mit Baby – wie Eltern Stress vermeiden

Mit einem Umzug geht meistens eine Verbesserung einher – endlich hat man mehr Platz oder die erste gemeinsame Wohnung. So ein Ortswechsel ist aber auch mit sehr viel Aufwand verbunden, und das kann vor allem eine Familie mit Kleinkind richtig stressen. Eine gute Planung ist das A & O. Sie erleichtert den Umzug mit Baby und lässt junge Eltern gelassener an die anstehenden Aufgaben herangehen.

Gute Planung ist (fast) alles

Lange vor einem Umzug sollten sich Eltern in Ruhe zusammensetzen und überlegen, welche Aufgaben zu erledigen sind. Typische Aufgaben vor dem Umzug sind das „Entrümpeln“ und Renovieren der alten Wohnung. Der Umzug ist die perfekte Gelegenheit, sich von überflüssigen Gegenständen zu trennen. Zudem muss die alte Wohnung ausgeräumt werden, und es stehen möglicherweise Schönheitsreparaturen an. Aber auch in der neuen Wohnung sind vielleicht Renovierungsarbeiten wie Tapezieren oder das Streichen der Wände nach den eigenen Vorstellungen nötig bzw. gewünscht.

Müssen schwere und sperrige Möbel transportiert werden, werden Umzugshelfer benötigt – das können Familienmitglieder, Freunde oder ein Umzugsunternehmen sein. Die Eltern nehmen sich am besten ausreichend Zeit für den Umzug und beantragen rechtzeitig ausreichend Urlaub. Packmaterialien und Kartons müssen gekauft und ein Umzugswagen muss organisiert werden. Denken sollten die Eltern auch an die Adressänderung, den Nachsendeauftrag, das Ummelden des Festnetz- und DSL-Anschlusses sowie des Stromversorgers. Ist die neue Wohnung größer, müssen gegebenenfalls neue Möbel gekauft, und alles muss eingerichtet werden. Für den Tag des Umzugs ist es mitunter sinnvoll, einen Babysitter zu organisieren, der sich um das Kind kümmert. In dieser Checkliste finden Sie alles, was für die Wohnungseinrichtung benötigt wird.

Auch beim Umzug wichtige Termine im Blick haben

Soll das Kind am neuen Wohnort einen Kindergarten besuchen, kann die Anmeldung gar nicht früh genug passieren, am besten mindestens ein Jahr vorher. Der alte Mietvertrag muss fristgemäß – meist drei Monate vor dem Auszug – beendet werden. Bis zu acht Wochen vor dem Umzug sollten der Urlaub beantragt und Angebote von Umzugsunternehmen sowie von Handwerkern eingeholt werden. Vier Wochen vorher kann ein Nachsendeauftrag bei der Post beauftragt werden. Ein bis zwei Tage vor dem Umzug erfolgt dann das Verpacken des Hausrats. Und spätestens zwei Wochen nach dem Umzug muss sich die Familie beim Einwohnermeldeamt der neuen Heimatgemeinde ummelden.

Richtig Packen für den Umzug mit Baby

Einem Kleinkind kann es zu schaffen machen, wenn bekannte Gegenstände nach und nach in Kartons verschwinden. Daher ist es sinnvoll, auch ein Kind beim Einpacken helfen zu lassen, selbst wenn es sich nur um kleinere Handgriffe handelt. Mädchen und Jungen verstehen so besser, was vor sich geht, und Eltern können erklären, dass die Kartons nur dem Transport dienen. Vielleicht gibt es Widerwillen, wenn geliebte Spielzeuge verpackt werden. Das geliebte Plüschtier sollten Eltern dem Kind auf jeden Fall lassen. Generell ist es nicht empfehlenswert, einen Umzug zu nutzen, um auch Kindersachen auszusortieren.

Für den Tag des Umzug muss alles bereit sein – auch die Reihenfolge, was wann im Karton verschwindet, sollte gut überlegt werden.

Denn der Ortswechsel ist nicht nur für die Eltern, sondern auch für die Kleinen stressig. Wenn Bekanntes und Geliebtes dann ganz verschwindet, kann das Verlustängste auslösen. Auf jeden Fall sollte das Kinderzimmer in der alten Wohnung so lang wie möglich unberührt bleiben. Spielsachen werden daher am besten erst ganz zum Schluss eingepackt. In der neuen Wohnung kann dann in umgekehrter Reihenfolge zuerst das Kinderzimmer eingerichtet werden, wobei das neue Zuhause unbedingt schon vorher kindersicher gemacht werden muss (z. B. durch Steckdosenschutz).

Renovierungsarbeiten mit Baby

Ob neue Teppiche, Bodenbeläge oder Möbel – sie alle dünsten organische Kohlenwasserstoffe aus. Diese Emissionen können insbesondere Babys schaden. Wird die neue Wohnung vor dem Umzug renoviert, sollten Eltern beim Kauf auf schadstoffarme Wandfarben achten. Besonders empfehlenswert ist hier Kalkfarbe. Auf PVC-Böden sollten Eltern möglichst verzichten, gerade im Kinderzimmer, denn diese Böden dünsten häufig Schadstoffe aus. Bei Textilien können Väter und Mütter auf Siegel wie das „textile Vertrauen“ oder Bio-Qualität achten, insbesondere wenn ein Teppichboden im Babyzimmer verlegt wird.

Für den Anstich ist schadstoffarme Farbe, wie z. B. Kalkfarbe zu empfehlen.

Ruhe fürs Kind

Wenn es nicht möglich ist, einen Babysitter zu organisieren, dann sollte das Baby am Umzugstag etwa bei den Großeltern untergebracht werden. Damit bleibt dem Kind viel Stress und Hektik erspart. Auf große Veränderungen im Kinderzimmer sollte verzichtet werden, sodass das neue Kinderzimmer weitgehend dem alten Raum ähnelt, den das Baby kennt. Denn gerade die ganz Kleinen benötigen ihr gewohntes Umfeld, damit sie sich geborgen und angenehm sicher fühlen. Die Kisten mit dem Lieblingsspielzeug sollten griffbereit sein, damit Mädchen oder Jungen diese im neuen Zuhause gleich wieder auspacken können.

Neben den Lieblingssachen des Kindes sollten Wechselkleidung, Babynahrung und Windeln auch jederzeit zur Verfügung stehen. Es ist selbstverständlich möglich, das Kind schon vor dem eigentlichen Umzug mit in die neue Umgebung zu nehmen und ihm den Wohnraum sowie sein künftiges Zimmer zu zeigen. Eltern können, sofern das Kind dies bereits versteht, in einfachen Worten erklären, dass eine Veränderung ansteht.

Fazit: stressfreier Umzug mit Baby

Damit der Umzug mit einem Kleinkind nicht zur Belastungsprobe für das Kleine und die Eltern wird, ist eine gute Planung entscheidend. Vieles kann bereits vorab organisiert werden, wie die Unterstützung durch ein Umzugsunternehmen.

Am besten verbringt das Baby den Umzugstag bei einem Babysitter oder den Großeltern, damit es vom ganzen Trubel möglichst wenig mitbekommt. Es kann aber auch einbezogen werden, etwa beim gemeinsamen Packen der Spielzeuge und natürlich beim Auspacken dieser im seinem neuen Reich.

 

Wie richtet man sich als Student günstig ein?

 

Für die meisten Studenten steht die Bildung an erster Stelle und möglicherweise auch das Leben fernab der Eltern. Geld ist bei Studenten zwangsläufig knapp , so dass die Einrichtung der studentischen Unterkunft nicht nur zweckmäßig, sondern vor allem günstig sein muss. Mit den folgenden Tipps wird das studentische Budget geschont, wobei die Unterkunft trotzdem alles bietet, was Studenten benötigen.

Vorhandene Möbel weiter nutzen

Vor dem Umzug in die Studentenunterkunft lohnt sich eine sorgfältige „Inventur“: Welche Möbel sind vorhanden und passen in das Zimmer? Findet Oma’s antiker Kleiderschrank hier Platz oder sollte besser eine Alternative her? Kommoden und Regale aus dem Elternhaus dürfen gern mit in das kleine Reich und können durch einen Anstrich zu neuem Glanz erwachen.

 Möbel von Verwandten und Freunden

Häufig findet man eigenen Familien- und Freundeskreis alte Möbel, die im Keller einfach nur herumstehen und auf eine neue Nutzung geradezu warten. Oft sind die Besitzer sogar froh, die alten Schätzchen loszuwerden. Auf klassischen Flohmärkten finden sich ebenfalls gebrauchte Schmuckstücke, die kurz vor Feierabend besonders günstigsten sind – schließlich entfällt für die Händler dann der aufwändige Rücktransport. Online-Kleinanzeigen oder Flohmarkt-Apps sind eine andere ergiebige Fundgrube für günstige Möbel.

Zudem bieten manche Umzugsunternehmen gebrauchte Möbel, die sie in der eigenen Möbelausstellung verkaufen. Wenn die so erstandenen Schränke zu unordentlich wirken, können sie einheitlich gestrichen oder mit gleichen Kommodenknöpfen ausgestattet werden. Erst die richtige Mischung verleiht einem Raum Charakter, und einzelne neue Möbelstücke schaffen dann einen echten Stilmix mit den gebrauchten Schränken oder Regalen.

Was wird für das eigene Zimmer benötig?

Sobald der Mietvertrag unterschrieben ist, kann die Studentenbude bezogen werden. Aber welche Möbel gehören nun zwangsläufig in die Wohnung und worauf kann verzichtet werden? Die allerwichtigsten Möbel für die Studentenunterkunft sind ein Bett, ein Schreibtisch und ein Kleiderschrank. Das ist aber nur das wirklich Notwendige. Zum „echten“ Wohnen bedarf es dann doch etwas mehr.

Ein Arbeitsbereich, in dem ungestörtes Studieren möglich ist, sollte zwangsläufig eingerichtet werden. Das kann z.B. im eigenen Zimmer oder eventuell auch im Wohnzimmer sein. Neben einem Schreibtisch mit bequemem Schreibtischstuhl sollte für Fachliteratur, Skripte und Lernmaterialien ein entsprechend großes Bücherregal eingeplant werden. Im Wohnzimmer kann dann eine Kommode stehen, die auch als TV-Schrank genutzt werden kann.

Im Bad sollten zumindest ein Badezimmerschrank und ein Spiegel vorhanden sein. Mit in den Umzugskarton gehören auch Dusch- und Handtücher, Duschgel, Shampoo, Toilettenpapier und Zahnputzzeug. Eventuell ist im Badezimmer noch Platz für die eigene Waschmaschine.

Die Küche sollte neben den üblichen Elektrogeräten, wie Herd/Backofen, Toaster und Kühlschrank, auch ein paar Küchenmöbel beherbergen. Dazu zählen Stühle, ein Esstisch, ein Mülleimer und Küchenschränke für Geschirr, Besteck und Gläser.

Die Grundausstattung im Schlafzimmer beinhaltet neben dem Bett einen Nachttisch und eine Nachttischlampe. Ein Kleiderschrank sollte ebenfalls nicht fehlen.

Alles, was Studenten ansonsten in der ersten eigenen Wohnung benötigen, ist übersichtlich in einer Checkliste zusammengefasst. Die Checkliste steht zum kostenlosen Download bereit.

Tipps zur Möbelfinanzierung

Um den Studenten einen besseren Start zu ermöglichen, bieten einige Städte Zuschüsse für die Ersteinrichtung oder Begrüßungsgelder an. Wohngeld ist im Einzelfall eine weitere Möglichkeit der finanziellen Unterstützung. Studenten können Wohngeld beziehen, sofern sie zu Beginn des Studiums älter als 30 Jahre sind, in Teilzeit immatrikuliert sind oder ein Zweitstudium aufnehmen und daher kein BAföG erhalten. In besonderen Härtefällen ist auch eine Unterstützung durch die Studienförderung vor Ort möglich – dazu wenden sich die Studenten am besten an den jeweiligen Studentenrat.

Als Student günstig einrichten – kreative Ideen zum Selbermachen

Mit Kreativität  und etwas handwerklichem Geschick können sich Studenten auch selbst als Möbelbauer versuchen. Einfache aber praktische Ideen dazu gibt es reichlich. Ein absolutes Highlight ist das selbst gebaute Hochbett. Oben ist die Fläche für eine große Matratze und unten bleibt genügend Platz für ein Regal oder Sitzgelegenheiten. Mit nur einer Gardinenstange und einem Vorhang entsteht in einer ungenutzten Ecke im Handumdrehen ein alternativer Kleiderschrank, und Bücher, Wäsche sowie Handtücher finden in Schubkästen oder Boxen Platz. Aus alten Paletten entsteht schnell ein robuster Tisch, und mit günstigen Brettern kann auch ein individuelles Regal gezimmert werden.

Fazit

Bei Studenten ist Geld knapp, daher sollte die Erstausstattung der Studentenunterkunft vor allem günstig sein. Selbst gezimmerte Möbel und gebrauchte Schränke sowie Regale schonen das Budget. Gibt es Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung, so sollten diese auf jeden Fall in Anspruch genommen werden.

 

Checkliste Einrichten

Endlich! Der Mietvertrag ist unterzeichnet – das WG-Zimmer oder die erste eigene Wohnung kann bezogen werden. Aber was gehört in die neue erste Wohnung, damit der Einzug von Anfang an perfekt ist. Alles Notwendige für einen Erstbezug, wie die wesentlichen Möbelstücke und grundlegenden Gegenstände, findet man in dieser ausführlichen Checkliste Einrichten.

 

Die vollständige Checkliste Einrichten kann am Ende des Beitrages kostenlos als PDF gedownloadet werden.

 

Badezimmer
Möbel für das Badezimmer

Badezimmerschrank

Spiegel oder Spiegelschrank

Waschbeckenunterschrank

Spiegellampe
Sonstige Einrichtung & Gegenstände für das Badezimmer

Handtücher und Duschtücher

Handtuchhalter und Harken

Mülleimer und Müllbeutel

Toilettenpapier

WC-Bürste

Duschvorhang

Duschmatte

Shampoos und Duschgel

Zahnputzzeug

Föhn

Waschmaschine
Wohnzimmer
Möbel für das Wohnzimmer

Sideboard oder Kommode

Bücherregal

Tisch und Couchtisch

TV-Board
Sonstige Einrichtung & Gegenstände für das Wohnzimmer

Bücher

Lampen

Teppich

TV

Spielkonsolen
Küche
Möbel für die Küche

Esstisch

Stühle

Küchenschränke
Sonstige Einrichtung & Gegenstände für die Küche

Wasserkocher

Kaffeemaschine

Toaster

Mikrowelle

Mülleimer

Spülmittel

Geschirrtücher

Lappen

Küchenpapier

Töpfe und Pfannen

Kochlöffel

Dosen- und Flaschenöffner

Gläser, Becher und Tassen

Teller (groß und kleine Teller sowie Suppenteller)

Schüsseln

Besteck sowie Küchenmesser und -schere

Brettchen

Küchenradio
Einige wichtige Lebensmittel

Gewürze (Salz, Pfeffer und Paprika)

Essig und Öl

Tee, Kaffee, Kakao
Arbeitszimmer
Möbel für das Arbeitszimmer

Schreibtisch

Schreibtischstuhl

Bücherregal

Sideboard

Bürowand mit Einbauschreibtisch
Sonstige Einrichtung & Gegenstände für das Arbeitszimmer

Computer oder Laptop

Drucker und Papier

Schreibtischlampe

Büromaterial
Schlafzimmer
Möbel für das Schlafzimmer

Kleiderschrank

Kommode

Bett

Nachttisch
Sonstige Einrichtung & Gegenstände für das Schlafzimmer

Matratze

Decken und Kissen

Bettlaken

Vorhänge oder Rollos

Nachttischlampe
Flur/Diele
Möbel für den Flur bzw. die Diele

Flurschrank

Schuhschrank

Garderobe

Sitzbank
Sonstige Einrichtung & Gegenstände für den Flur bzw. die Diele

Fußmatte

Teppich

Kleiderbügel
Sonstiges

Putzmittel

Staubsauger

Verlängerungskabel

W-LAN Router

Werkzeug (Hammer, Schraubenzieher, Zange und Zollstock)

Wäscheständer

Bilder und Poster

 
Badezimmer
Möbel für das Badezimmer

Badezimmerschrank

Spiegel oder Spiegelschrank

Waschbeckenunterschrank

Spiegellampe
Sonstige Einrichtung & Gegenstände für das Badezimmer

Handtücher und Duschtücher

Handtuchhalter und Harken

Mülleimer und Müllbeutel

Toilettenpapier

WC-Bürste

Duschvorhang

Duschmatte

Shampoos und Duschgel

Zahnputzzeug

Föhn

Waschmaschine
Wohnzimmer
Möbel für das Wohnzimmer

Sideboard oder Kommode

Bücherregal

Tisch und Couchtisch

TV-Board
Sonstige Einrichtung & Gegenstände für das Wohnzimmer

Bücher

Lampen

Teppich

TV

Spielkonsolen
Küche
Möbel für die Küche

Esstisch

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Nägel

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Gebrauchtes verkaufen – die Top Flohmarkt-Apps

Im Laufe der Zeit sammelt sich Vieles an, das kaum noch genutzt wird, aber dennoch Platz wegnehmen. Manches davon ist zu schade für den Müll. Verkaufen Sie die nicht genutzten Schätze doch einfach, aber nicht mit einem klassischen Flohmarkt-Stand, sondern auf zeitgemäße Weise: mit Hilfe praktischer Flohmarkt-Apps.

Das können Flohmarkt-Apps

Tablet mit Flohmarkt-Apps

24 Stunden geöffnet – Flohmarkts-Apps

Der übervolle Kleiderschrank mit zahlreichen Kleidungsstücken, die Sie schon lange nicht mehr getragen haben oder Bücher, Accessoires und Andenken, die sich in Regalen und Schränken stapeln – sicherlich gibt es einiges, von dem Sie sich leicht trennen könnten. Und den ein oder anderen Euro können Sie daran sogar noch verdienen, wenn Sie vieles von dem, was nicht mehr benötigt wird, verkaufen.

Mit einer Flohmarkt-App wählen Sie lediglich die entsprechende Kategorie zu dem, was Sie verkaufen wollen, geben die wichtigsten Daten zum Angebot ein und fügen noch ein paar Fotos hinzu. Sie können bei vielen Apps wählen, ob Sie nur regional verkaufen wollen – dazu geben Sie Ihren Wohnort an – oder ob auch ein Versand möglich ist. Zudem legen Sie den Verkaufspreis fest und auch, ob dieser verhandelbar ist.

Die Vorteile von Flohmarkt-Apps

Auf dem klassischen Flohmarkt Gebrauchtes verkaufen kann sehr anstrengend sein – früh aufstehen, alle Gegenstände transportieren, den Stand aufbauen, auf gute Geschäfte hoffen und warten. Teilweise sind sogar Standgebühren zu entrichten. Viel einfacher ist da der Verkauf mit einer Flohmarkt-App. Die Apps bringen Verkäufer und Käufer über eine lokale Suche zusammen. Preisverhandlung und Verabredung erfolgen online, der Verkauf geschieht dann meist über ein persönliches Treffen. Das aufwändige Feilschen und lange Warten draußen am Flohmarktstand entfallen, und Interessenten können aus einer riesigen Anzahl an gebrauchten Gegenständen wählen. Außerdem können sie hier bequem Preise vergleichen und so wirkliche Schnäppchen erstehen.

Über eBay Kleinanzeigen Gebrauchtes verkaufen

Die Nummer Eins unter den Flohmarkt-Apps ist eBay Kleinanzeigen. Hier ist nahezu alles zu finden – nicht nur Antiquitäten, Technik und Kleidung, sondern auch Anzeigen für Fahrzeuge, Haustiere, Jobs oder Immobilien. Die Kleinanzeigen App ordnet die Inserate wie in einer Zeitung an und ist primär als lokale verkaufs-Plattform gedacht. Die in der Flohmarkt-App erstandenen Gegenständewerden meisten persönlich weitergegeben. Die App selbst lässt sich einfach handeln und ist kostenlos. Sie wählen die richtige Kategorie, laden ein oder mehrere Fotos hoch und fügen eine Beschreibung zusammen mit Ihrem Wunschpreis ein. Mittels Ortseingabe oder GPS kommen Interessenten und Verkäufer in der jeweiligen Region zusammen. Die große Bekanntheit von eBay kleinanzeigen ist der Garant dafür, dass sich hier nahzu alles findet.

Zeitgemäß verkaufen mit Shpock

Ebenfalls kostenlos ist die Flohmarkt-App von Shpock. Die App hat Ähnlichkeit mit eBay Kleinanzeigen und ist vor allem aus der Werbung bekannt. Dank des guten Designs gelingt die Suche nach lokalen Anzeigen problemlos. Die intuitive Artikel-Bilderübersicht erleichtert das Auffinden von Raritäten und Schnäppchen. Shpock präsentiert zunächst Angebote im Umkreis von einem Kilometer.

Wenn Sie weiter stöbern, erweitert sich auch der Suchradius. Für Verkäufer ist das Einstellen eines Angebots genauso einfach wie bei eBay Kleinanzeigen. Für Modefans ist die Kategorie „Young Designer“ eine tolle Fundgrube. Hier ergattern Sie in Handarbeit gefertigte Einzelstücke. Darüber hinaus können Sie eigene Inserate gleich über Twitter und Facebook teilen. Und der Shpock Suchagent informiert Sie über neu eingestellte Angebote aus Ihrer Wunschkategorie.

Die Kalaydo App

Weniger bekannt als die Konkurrenz ist Kalaydo. Diese Flohmarkt-App erlaubt es, schnell und einfach Angebote in der Nähe zu finden. Auch hier gehören eine Jobbörse und ein Immobilien- sowie Automarkt dazu, neben den klassischen Kategorien wie Tiere, Computer, Möbel und Kleidung.

Die Kategorien sind sehr fein aufgegliedert und bieten auch Schmuckstücke aus den Sparten Uhren, Musikinstrumente oder „zu verschenken“. Besonders praktisch ist die intuitive Vorschau in der App, bei der gefundene Inserate mit großem Bild und den wichtigsten Daten (Entfernung des Anbieters und Preis) übersichtlich dargestellt werden.

Alteingesessen: die Quoka App

Quoka ist ein Kleinanzeigenportal, das auch mittels Flohmarkt-App genutzt werden kann. Auch hier suchen Sie gezielt nach Inseraten in der Nähe. Per Schnäppchen-Alarm werden Sie sich über neu eingestellte Angebote in der Wunsch-Kategorie informiert. Ebenso können Sie in wenigen Schritten Ihr eigenes Angebot einstellen. Um die Reichweite zu verbessern, können Sie mit Hilfe der Teilen-Funktion Bekannte und Freunde via Social Media auf Ihr Inserat aufmerksam machen. Wie bei eBay Kleinanzeigen gibt es auch bei Quoka nicht nur Angebote aus den Bereichen Möbel, Multimedia oder Kleidung, sondern auch einen Stellenmarkt und Anzeigen aus den Bereichen Immobilien und Fahrzeuge.

Letgo – der mobile Marktplatz

Über die Flohmarkt-App Letgo können Sie über einen mobilen Handelsplatz Gebrauchtes verkaufen. Hier werden ganz ähnlich wie bei einem städtischen Marktplatz Artikel aller Art gehandelt. Sie stöbern durch die Bildergalerien der einzelnen Verkaufskategorien und finden dank praktischer Filteroptionen schnell das Gesuchte. Das Erstellen von Anzeigen gelingt besonders schnell – die Bilderkennungssoftware erkennt automatisch, zu welcher Kategorie der abgebildete Gegenstand gehört. Falls Sie etwas gefunden haben, das Sie interessiert, dann öffnet sich ein Chat-Fenster um die Verkaufsdetails abzusprechen. Im Vergleich zu den anderen Anbietern ist die Zahl der Verkaufsinserate jedoch geringer.

Der Facebook Marketplace

Facebook Marketplace vereint den Flohmarkt in der Nachbarschaft mit den eBay Kleinanzeigen. Hier können Sie Gebrauchtes kostenfrei verkaufen oder verschenken und in Inseraten anderer Facebok-Nutzer stöbern. Um hier Gebrauchtes verkaufen zu können benötigen Sie allerdings einen Facebook Account. Für die schnelle Recherche stehen einzelne Kategorien bereit, und Sie können zwischen den Sparten Verkaufen und Kaufen wechseln. Wenn Sie ein interessantes Schnäppchen gefunden haben, dann speichern Sie dieses und können den Verkäufer kontaktieren. Bei Facebook fallen keine Gebühren an.

Fazit

Die meisten Flohmarkt-Apps bieten verschiedene Kategorien, in denen Sie stöbern können oder selbst Angebote einstellen, um an dem, was Sie nicht mehr nutzen, noch Geld zu verdienen. Einige Apps treten besonders modern auf, andere gelten als alteingesessen. Sie zielen vor allem auf den Verkauf vor Ort, wobei Artikel in manchen Fällen auch versandt werden, um den Besitzer zu wechseln.

Babyzimmer einrichten – ab wann sollten Sie beginnen?

Ein neuer Erdenbürger wird bald geboren, und die künftigen Eltern können es kaum erwarten, alles für ihr Baby vorzubereiten. Grundsätzlich gilt: für das Einrichten des Babyzimmers gibt es keinen genauen Zeitpunkt – vielmehr ist es ein Prozess. Fortlaufend füllt sich das Kinderzimmer mit Möbeln und sonstigem, was gebraucht wird.

Zeitpunkt – das sollten Sie bei Ihrer Planung beachten

Über die gesamte Schwangerschaft hinweg sollten Sie immer wieder Babysachen besorgen. Schauen Sie dabei auch gern in bekannten Online-Stores für Babysachen nach und versuchen Sie, das eine oder andere Schnäppchen zu machen. Überlegen Sie, ob das Kind von vornherein in seinem eigenen Zimmer schlafen soll. Viele Eltern lassen ihr Baby in den ersten Wochen im Gitterbettchen oder Stubenwagen im Elternschlafzimmer übernachten. Notwendig wird das eigene Babyzimmer erst dann, wenn das Kind auch wirklich dort schlafen soll. Viele Kinderpsychologen raten zum Übernachten im Elternschlafzimmer, um die soziale Bindung zwischen Mama, Papa und Baby zu fördern. Das kann natürlich zur Folge haben, dass die Eltern nachts häufiger geweckt werden.

Wenn es also gleich ein eigenes Zimmer sein soll, dann nutzen Sie unbedingt die Zeit des Mutterschutzes für die finalen Einrichtungsarbeiten. Der Mutterschutz beginnt sechs Wochen vor der Entbindung. In bestimmten Risikobereichen (z. B. Arbeit im Krankenhaus) beginnt der Mutterschutz durchaus eher. Falls keine helfenden Hände vorhanden sind, die das Renovieren erledigen, darf die Mutter nicht zu lange warten. Andere Termine wie z.B. Weihnachten und Jubiläen, Urlaube und Geburtstage sollten ebenfalls berücksichtigt werden, um trotz anderer Verpflichtungen alles rechtzeitig zu besorgen.

Vor dem Einzug der Babys sollte das Zimmer fertig eingerichtet sein.

Planen des Babyzimmers – genugend Zeit nehmen

Die Schwangerschaft ist eine wundervolle Zeit, die die Mutter genießen sollte. Ohne Stress sollte sich die werdende Mama die Zeit nehmen, in aller Ruhe durch die Läden zu schlendern. Mit der Planung der Babyzimmer-Einrichtung – das sind in der Regel Babybett, Wickelkommode und Kleiderschrank – kann ab dem fünften Schwangerschaftsmonat begonnen werden.

Bereits vor der 15. Schwangerschaftswoche (SSW) können Sie sich einen ersten Überblick verschaffen, was es auf dem Markt an Babyaccessoires gibt. Nutzen Sie die Zeit, um Produkt-Rezensionen zu lesen oder sich schlau zu machen, für welche Sauger und Fläschchen man sich entscheiden sollte. Außerdem benötigen Sie noch Feuchttücher, Windeln sowie andere Verbrauchsmaterialien, über die Sie sich möglicherweise vorher informieren wollen.

Ab der 25. SSW können Sie die ersten Strampler und Bodys für das Kleine kaufen. Auch die Suche nach einer Wickelkommode kann jetzt starten. Überlegen Sie sich, wie das Babyzimmer aufgeteilt werden soll. Ab der 30. SSW können Sie sich Gedanken über den Kauf von Schnuller und Trinkflaschen machen. Legen Sie sich bei den Trinkflaschen (Milch und Tee) am besten auf einen bestimmten Hersteller fest, da die Marken untereinander meistens nicht kompatibel sind. Badeeimer oder Krabbeldecken sollen nun ebenfalls angeschafft werden. Danach können Sie ruhig alles weitere zum Anziehen besorgen. Da nun auch die ungefähre Größe Ihres Kindes feststeht, fällt die Auswahl der Kleidung umso leichter. Planen Sie am besten einen Zeitpuffer ein, falls das Kleine doch eher kommt.

Renovieren und Aufräumen

Traditionell gehört für viele Eltern eine blaue Wand im Jungenzimmer oder eine rosa Wand im Mädchenzimmer dazu. Soll das Babyzimmer geschlechtstypisch gestrichen bzw. eingerichtet werden, dann müssen Sie natürlich wissen, ob es ein Mädchen oder ein Junge wird. Erst gegen Ende der Schwangerschaft ist dies ganz sicher festzustellen. Verzichten Sie auf jedem Fall auf grelle Farben – diese können das Kind nämlich überfordern. Auch andere Räume müssen eingerichtet werden, etwa die Kinderwiege im Wohnzimmer. Soll aus dem alten Arbeitszimmer nun das Kinderzimmer werden, müssen die vorhandenen Möbel woanders untergebracht werden. Und weil Tapeten, Kleister, Farben und Teppiche noch einige Zeit Gerüche absoondern, die die Atemwege des Babys reizen können, sollte das Renovieren mindestens zwei Wochen vor dem Einzug des Kindes abgeschlossen sein.

Babyzimmer-Einrichtung

Die meisten Möbel für Babyzimmer sind farblich neutral gehalten. Wenn Sie sich bereits sicher, dass Sie das Babyzimmer nicht zu bunt und hell gestalten möchten, können Sie bereits früh passende Möbel in hellen Holznuancen oder in weiß kaufen. Diese müssen dann noch nicht sofort passend aufgestellt werden, sondern können später – wenn Sie renoviert haben – in verschiedenen Aufbauvarianten ausprobiert werden. Beachten Sie die Lieferzeiten – ein Liefertermin dringend benötigter Möbel sollte stehen, und auch für das Aufbauen der Möbel sollten Sie die nötige Zeit einkalkulieren. Mit einer neutralen Einrichtung halten Sie sich alle Möglichkeiten offen. Ein neutrales Babyzimmer – etwa in grün oder gelb mit Bärchenmotiv – ist auch entzückend. Und falls ein weiteres Kind geplant ist, können die Möbel wiederverwendet werden, egal ob später ein Schwesterchen oder Brüderchen folgt. Wenn das Zimmer geschlechtsneutral ist, können Sie nach der Geburt Ihres Kindes Farbtupfer z.B. in hellblau oder rosa setzen, etwa mit Kissen oder Bildern. Auch bei Möbeln und Matratzen ist es wichtig, dass diese gut Auslüften, um den typischen Geruch neuer Möbel loszuwerden. Schließen Sie also das Aufstellen der Möbel, das Aufhängen von Gardinen sowie das Auslegen der Teppiche spätestens zwei Wochen vor dem Entbindungstermin (ET) ab.

Babyzimmer Luca 3-teilig weiß

Bei einer neutralen Babyzimmer-Einrichtung lassen sich mit Kissen, Bildern oder anderen Dekoelementen gezielt Farbtupfer setzen.

Tipps für Ihren Geldbeutel

Eltern bekommen zur Geburt oft viele nützliche Geschenke für das Baby. Daher kann es sich lohnen, zunächst nur die anfänglich benötigten Möbel zu kaufen und Spielzeuge etc. erst später anzuschaffen oder Freunde und Verwandte gezielt darum zu bitten, Fehlendes zu schenken. Alles, was Sie vor Ort anschauen möchten, sollten Sie besser in der frühen Phase der Schwangerschaft shoppen. Denn später kann ein ausgiebiger Einkaufsbummel zu anstrengend werden. Und falls alle Stricke reißen, bleibt immer noch die Möglichkeit des Online-Kaufs. Aber vermeiden Sie einen Kaufrausch, sondern vergleichen Sie in aller Ruhe Produkte und Preise. Eine Alternative zu neuer Bekleidung ist der Second Hand Markt.

Endspurt – die letzten Aufgaben

Die Babybekleidung muss rechtzeitig vorbereitet, gewaschen und eingeräumt werden, damit die frisch gebackene Mama alles da hat und nicht gleich wieder Hausarbeiten erledigen muss. Neu gekaufte Kleidung sollten Sie mindestens zweimal vor dem ersten Tragen waschen, um chemische Rückstände aus der Textilproduktion zu entfernen. Da die Kleidung weder zu groß noch zu klein sein soll, achten Sie bei der Vorsorgeuntersuchung auf die Größe und das Gewicht Ihres Babys. Daraus können Sie ableiten, ob Ihr Kind groß oder eher klein sein wird. Im Schnitt sind Sie mit der Größe 50-56 auf der sicheren Seite. Räumen Sie am Ende die Schränke ein, nachdem diese gut ausgelüftet sind, und kaufen Sie fehlende Kleinigkeiten wie Babyflaschen, das Babyphone oder Stillkissen nach.

Fazit

Als werdende Eltern sollten Sie mit dem Einrichten des Babyzimmers nicht bis kurz vor dem Entbindungstermin warten. Wenn das Baby beschließt, doch früher zu kommen, ist dann nämlich noch nicht alles fertig, und andererseits fällt es der Schwangeren mit immer größer werdendem Bauch zunehmend schwerer, Möbel aufzustellen und zu renovieren. Planen Sie Ihre Einkäufe und lassen Sie sich auf keinen Fall stressen, schließlich wollen Sie die Zeit der Schwangerschaft auch genießen.

Einrichtungs-Tipp: hochwertige Möbel mit günstigen kombinieren

Jeder von uns kennt das und steht vor dem gleichen Problem. Nachdem man eine Wohnung gekauft oder den neuen Mietvertrag inklusive mehrmonatiger Kautionsforderung abgeschlossen hat, geht es gleich wieder an den Geldbeutel: neue, schöne Möbel müssen her, und die finden Sie natürlich in gewohnter Qualität und Auswahl bei uns im Shop unter owl-moebelhandel.de.

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Dabei gehen wir nicht dogmatisch vor, schließlich schmeckt ein guter Wein aus einem einfachen Weinglas ja auch nicht anders als aus einem mundgeblasenen und handgeschliffenen Kristallglas. Was am Ende zählt und alles andre dominiert, ist die Zufriedenheit unserer Kunden. Darum spricht nach unserer Überzeugung nichts dagegen, unsere hochwertigen Möbel mit günstigen Qualitätsmöbeln zu kombinieren bzw. sinn- und geschmackvoll zu ergänzen, damit sie eine perfekte Symbiose eingehen mit dem Ziel, dass Sie Ihre ganz persönliche Wunscheinrichtung finden.

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