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Holzarten und die Verarbeitung

Holz in unserer Wohnung

Kaum ein Material hat im Möbelbau so viele Jahrzehnte oder eher Jahrhunderten Bestand wie Holz. Diverse Kunststoffe in knalligen Farben oder Schwarz/Weiß kamen und gingen. Trends, die kühles Metall, kombiniert mit Glas bevorzugten, feierten Furore und verschwanden in der Versenkung. Aber Holz, egal ob Natur belassen oder neutral bis farbig lackiert, hat sich nie ganz vom Markt verdrängen lassen. Es mag durchaus sein, dass der Grund für diese kontinuierliche Verwendung darin zu finden ist, dass Holz zu den heute so genannten nachhaltigen Rohstoffen gehört. Mit Ausnahme von gefährdeten Holzarten, deren Verwendung nicht nur im Möbelbau mitunter strengstens untersagt wurde oder sogar unter Strafe steht, gibt es vielzählige Gehölze, die durch ständiges Nachwachsen einen zuverlässigen Lieferanten zur Erstellung hochwertiger Möbel darstellen. Nicht zuletzt deswegen feiern Möbel aus Massivholz inzwischen, und sicher nicht zu letzten Mal, ein bemerkenswertes Comeback. Und das längst nicht nur bei ausgesprochenen Liebhabern von natürlichen Produkten.

Holzmöbel

Holzmöbel sind gleichermaßen beliebt in ihrem massiven, reinen und ganz natürlichen Zustand, der mit ölen oder Wachsen für die tägliche Beanspruchung geschützt wird, wie auch als Furnier. Aber auch bei lackierten Möbeln wird großer Wert darauf gelegt, dass es sich um hochwertiges Holz handelt. Nicht nur der Klang dieser Möbel, beispielsweise beim „auf Holz klopfen“ oder auch einfach nur beim Türenschließen, ist ein anderer, sondern auch das gesamte Wohn-Ambiente. Je weniger Chemie und Gifte in einer Wohnung sind, desto größer ist das Wohlgefühl. Möbel aus Massivholz steigern somit maßgeblich das persönliche Wohlbefinden und vermindern gleichzeitig die Gefahren von Allergien und sonstigen überempfindlichkeiten. Gerade im Bereich der Schlaf- und Kinderzimmer ist der Gesundheits-Gedanke einer der wichtigsten Aspekte beim Kauf neuer Möbel. Selbstverständlich gilt jedoch das Gleiche für die Einrichtung des Wohnzimmers, der Diele und des Esszimmers. Auch das Badezimmer und die Küche sollten so frei von potentiellen Schadstoffen sein, wie nur möglich. Für alle Wohnbereiche gilt jedoch, dass Holz in der Wohnung, verarbeitet zu Einrichtungsgegenständen, in der Hinsicht Wohlgefühl vermittelt.

Holzarten

Ein weiterer Grund in der nach wie vor sehr beliebten Verwendung von Holz mag sich darin zeigen, dass zahlreiche Holzarten dafür geeignet sind, die eigenen vier Wände gleichermaßen modern oder robust, klassisch oder filigran einzurichten: Holz ist immer im Spiel und bietet jede denkbare Möglichkeit. Und zwar sowohl für die Möbel selbst als auch für zahlreiche Wohn-Accessoires. Zudem ist dieser Rohstoff in vielen unterschiedlichen Farben erhältlich. Tendenziell weißgrundig ist zum Beispiel der Ahorn, die Hainbuche und Birke, sowie die Pappel, Linde und die Tanne. Gelblich wird es dann bei der Esche, einer Fichte und der Douglasie. Wer das rotgrundige liebt, wird sich in Holzmöbeln aus Eibe und Erle, Birnbaum und Lärche, sowie Kirschbaum, Buche und Kiefer wohl fühlen. Für Liebhaber von rötlich-braunem Holz eignen sich Hölzer wie Mahagoni und Teak hervorragend. Und für braungrundiges Holz liefern Baumarten wie die Eiche und der Nussbaum, sowie die Rotbuche, die Platane und natürlich Walnuss das entsprechende Material. Zu den ganz dunklen Gehölzen zählen Wenge und Mooreiche, sowie natürlich das Sagen umwobene Ebenholz. Ein weiteres Kriterium bei der Einrichtung mit Holz ist außerdem die jeweilige Maserung. Diese ist von kaum wahrnehmbar über ganz gut sichtbar bis hin zu sehr lebhaften Varianten ebenso flexibel, wie die Farbgebung, die ein ruhiges bis sehr lebendiges Ambiente schaffen kann. Sehr deutlich ist das Holzmuster bei Esche und Fichte, europäische Eiche, Lärche und Kiefer zu sehen. Etwas verschwommener und somit dezenter zeigt sich die Musterung bei Rotbuche und Kirsche, sowie bei Birke und Eibe als auch beim Ahorn. Wer mehr Gefallen an einem sehr klaren Holz ohne nennenswerte Maserung findet, der entscheidet sich zum Beispiel für Erle oder Rosskastanie. Letztere zählt, ebenso wie die Tanne und Fichte, sowie Erle, Kiefer und Lärche zum so genannten Weichholz. Zum Hartholz zählt hingegen die Esche und Kirsche, Nussbaum und Eibe, wie auch Teak und Walnuss. Außerdem zählen Rot- und Weißbuche, sowie Ahorn, Birke und Eiche dazu.

Die Wahl des richtigen Baumes

Auch das Gewicht ist je nach Art des Möbelstücks mitunter entscheidend. Jedes Holz verfügt über eine bestimmte Dichte, die sich aus dem Verhältnis vom Gewicht zum Volumen ergibt. Das Ebenholz zählt zu den schwersten Gehölzen überhaupt. Ein Schlafzimmerschrank aus diesem Holz kann also nicht einfach mal schnell von einer Wand an die andere geschoben werden. Auch die Umstellung eines breiteren Sideboards dürfte einige Anläufe und überlegungen bezüglich der tatsächlichen Notwendigkeit erfordern, wenn es aus sehr schwerem Holz gearbeitet ist. Ein spontanes Umräumen vorhandener Möbel ist eher mit Möbeln möglich, die beispielsweise aus Fichte gearbeitet sind. Diese gilt als sehr leicht. Ebenfalls als leicht werden Ahorn und Erle, sowie Kirsche und Nussbaum bezeichnet; außerdem Rotbuche und Kiefer. Im schwereren Gewichtsbereich finden sich die Weißbuche wie auch beispielsweise Esche und Eiche. Ein weiterer Aspekt bei der Entscheidung für eine bestimmte Holzart, mit der man sich in Form von Möbeln viele Jahre wohl fühlen möchte, kann natürlich im Geruch liegen. Wie Zeder und Pinienholz durften weiß jeder, der schon einmal vor einem solch imponierenden Baum gestanden hat. Ganze Urlaubsregionen werden an entsprechenden Wäldern und Baumbeständen errichtet. Allerdings handelt es sich um recht intensive Düfte, an denen zwar viele Menschen Freude haben, die aber dennoch nicht ausnahmslos jeden begeistern können. Wer einen dezenteren Duft bevorzugt, der sollte seine Nase lieber mit Palisander bzw. Rosenholz verwöhnen. Die harzige Note bieten Fichte, Lärche und Kiefer. Wer leichten Gerbsäureduft mag, der entscheidet sich für Holzmöbel aus Eiche. Und der erdige Ledergeruch von Teak begeistert sowieso fast jeden Menschen. Allerdings ist es nicht jedermanns Sache, natürlich belassene Hölzer zu wählen. Diese sind zwar in vielen Fällen geölt oder in sonstiger Weise behandelt, aber es steht eben das pure Naturholz als Schrank in der Diele, als Bett im Schlafzimmer oder als Esstischgruppe im Wohnzimmer.

Die Oberfläche für Möbel

Selbstverständlich haben diese Schränke einen sehr eigenen und unnachahmlichen Charme; gerade durch ihre Natürlichkeit. Wer es jedoch lieber bunter oder neutraler mag, für denjenigen bieten sich lackierte Möbel an. Diese sind entweder aus dem Wunsch-Holz gearbeitet und dann beispielsweise mit Hochglanz Lack in Schwarz, Wei&szig; oder in einer von zahlreichen Farben überzogen. Oder die Möbel verfügen über sehr interessante Furniere und wurden anschlie&szig;end mit klarem Hochglanz Lack verfeinert. Ein auf diese Weise veredeltes Lowboard bildet zum Beispiel die optimale Möglichkeit, Bilder in angemessener Weise zu präsentieren. Ein großes Bild an der Wand und darunter ein mit Hochglanz Lack überzogenes Lowboard aus Massivholz, auf dem einige Strahler oder Kerzen stehen, die das Bild einmal mehr ins rechte Licht rücken, hat fast schon Galerie-Charakter. ähnliches gilt natürlich für eine Vitrine oder ein Highboard aus Echtholz, die den bestmöglichen Rahmen bilden, um Wertgegenstände oder lieb gewonnene Sammlungen in einem angemessenen Umfeld aufzubewahren. In einem bunten Kunststoffschrank wäre das undenkbar.

Massivholzmöbel für kleines Geld

Es kommt also bei der Einrichtung einer Wohnung keinesfalls darauf an, viel Geld für wenig Möbel auszugeben, um gut eingerichtet zu sein. Vielmehr geht es darum, gezielt die Möbelstücke zu erwerben, an denen eine lange Freude gewährleistet ist. Allein schon, weil die Qualität und das umgesetzte Know How der herstellenden Holzmanufaktur, inklusive der dort tätigen Schreiner, dafür sorgen, dass die Möbel in Aussehen, Funktionalität und Haltbarkeit über viele Jahre begeistern können. Ein Tischler kann jedoch Einrichtungen nur so gut herstellen, wie das Material ist, das ihm zur Verfügung steht. Nur dann können Möbelstücke für kleine Ewigkeiten entstehen. Echtholzverarbeitung ist nicht nur eine Frage des Könnens, sondern auch ein klares Bekenntnis zu tatsächlichen Werten. Möbel aus Massivholz kommen so gut wie nie aus der Mode. Außerdem stellen sie einen konstanten Wert in der Einrichtung dar. Wer sich einmal für eine Einrichtung mit Echtholz entschieden hat, wird daran so schnell nichts mehr ändern wollen. Davon abgesehen sind selbstverständlich Kombinationen mit natürlichem Holz und Glas jederzeit denkbar. Zahlreiche Wohnwände verfügen über pfiffige Zusammenstellungen von Glas und Echtholz, wodurch auch in dieser Hinsicht weitere Stilrichtungen bedient werden können. Wer es also lieber freundlich und visuell Platz schaffend mag, braucht auf Möbel aus Massivholz keinesfalls zu verzichten; ganz im Gegenteil!

Wohlfühlen mit Massivholz

Die Zukunft mit Holz zu gestalten bedeutet also keinesfalls, von nun an auf alle anderen Materialien zu verzichten, sondern einfach nur so geschickt zu kombinieren, dass Dank der flexibel einzusetzenden Massivholzmöbel genau der Einrichtungs-Stil entsteht, der dem eigenen, ganz persönlichen Geschmack am genauesten entspricht. Ob diese überlegungen auf reine Natürlichkeit, die Kombinationen mit Hochglanz Lack auf der Holzoberfläche oder die Einbeziehung von Glas, beispielsweise als Böden oder Türen, hinaus läuft: All das liegt jeweils im Ermessen desjenigen, der sich in seinem Haus oder in seiner Wohnung rund herum wohl fühlen möchte. Die spezielle Holzart spielt da fast schon eine untergeordnete Rolle; abgesehen von dem oben aufgeführten Holzvergleich. Vielmehr wird sich jeder beim Wohnen mit Echtholz-Möbeln wohl fühlen. Egal ob die Entscheidung zugunsten einer Holzart wie Akazie, Kernbuche oder Wildeiche fällt. Losgelöst davon, ob das Massivholz durch entsprechende Bearbeitung geölt oder gewachst, ansonsten aber in seinem natürlichen Zustand belassen oder mit Hochglanz Lack veredelt wird. Unabhängig davon, ob die Entscheidung für eine Holzartenmischung oder ein Holzfurnier fällt. Letztendlich zählt nur eines: Mit Holz zu wohnen ist die mit Abstand angenehmste Weise, sich mit natürlichem Material in seinem höchst persönlichen Umfeld zu umgeben. Und damit kann gar nicht früh genug begonnen werden.Gerne können Sie auch bei Wikipedia nachlesen .

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